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Mein Gesundheitsforum » Allergien » Hygiene Hypothese » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: [ 1 ] -2-
025
14.11.2013, 15:58 Uhr
Angel



Wir könen jetzt ja nicht alle auf einen Bauernhof ziehen. Außerdem denke ich, dass da auch andere Bedrohungen für die Gesundheit warten. Gegen die Schadstoffe durch Fabriken oder Autos muss doch auch etwas politisch getan werden!
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026
01.12.2013, 17:58 Uhr
Angel



Ich habe noch einen guten Link zu diesem Thema gefunden (aus der Reihe Quarks&Co, die ich sehr gut finde):

http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2009/0512/003_allergien.jsp
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027
04.12.2013, 01:48 Uhr
Fiona



Der Beitrag ist wirklich sehr informativ! Danke für den Link!
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028
10.02.2014, 17:05 Uhr
Zimmermann



Nachdem ich mir die Beiträge durchgelesen und auch die Links angesehen habe, kann ich nur eines sagen: es ist eine Hypothese.
Allergien scheinen heutzutage häufiger aufzutreten und bereits Kinder werden deshalb behandelt, aber liegt es nicht daran, dass man heute eher darauf achtet. Schon vor 50 Jahren haben Kinder oft unter Heuschnupfen geltten, wie auch Schulkameraden von mir. Das war unangenehm für sie, aber es wurde kein großer Hehl daraus gemacht. Ist es nun tatsächlich schlimmer geworden und sind wir nicht - zu Recht - sensibler für gesundheitlich Belange geworden.
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029
27.02.2014, 14:12 Uhr
Zimmermann



Zu diesem Thema habe ich einen Beitrag auf Pharma Wiki gefunden. Die Webseite ist unabhängig, werbefrei und wissenschaftlich fundiert. Es hilft sicherlich den Beitrag zu lesen um sich ein genaueres Bild zu machen:

http://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=Hygiene-Hypothese
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030
10.03.2014, 16:28 Uhr
jasmin



Für ELTERN ist es dennoch schwer die richtigen Entscheidungen zu treffen. Wir lassen uns schnell verunsichern, weil wir ängstlich um das Wohl unserer Kinder bedacht sind. Unsere Eltern wollten es besonders gut machen und haben extrem auf Hygiene, besonders beim Kleinkind, geachtet. Man darf auch nicht vergessen, dass in vorhergehenden Jahrhunderten viele Kinder aufgrund mangelnder Hygiene krank wurden.
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031
17.03.2014, 18:03 Uhr
Fiona



Hier mal eine andere Perspektive: Im Ayurveda werden allergische Beschwerden auf eine Blockade der Funktionen des Immunsystems durch Stoffwechselschlacken (Ama ) zurückgeführt. Diese wiederum sind durch eine zu schwache Verdauungskraft (Agnis) verursacht. Um sie zu verbessern steht die Ernährung an erster Stelle. Außerdem ist die psychische Ausgeglichenheit wichtig. Besondere Hygiene-Maßnahmen spielen dabei keine Rolle.
.
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032
05.02.2015, 12:35 Uhr
Tim



Die Hygiene Hypothese wurde bereits vor Jahren durch Marburger Forscher belegt, die eine Vergleichsuntersuchung von 3.500 Kindern aus verschiedenen Lebensräumen durchführten.
Sie stellten fest, dass die Kinder, die frühzeitig mit Dreck konfrontiert werden, z.B. viel draußen spielen, ihr Immunsystem intensiver
trainieren. Das konnten die Wissenschaftler anhand von Zytokine aufzeigen. Dies sind spezielle Botenstoffe, die durch den Kontakt mit bakteriellen Toxinen die Th1-Helferzellen stimulieren. Das Immunsystem von Kindern, die frühzeitig mit diesen Toxinen umgehen wird insgesamt toleranter und schaltet sich bei harmlose Bakterien, ebenso bei häufigen Allergenen ab.
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033
18.02.2015, 09:27 Uhr
Billa



Finde ich auch ganz logisch!
Allergien, Immunerkrankungen und Infektionsanfälligkeit aufgrund eines geschwächten körperlichen Abwehrsystems sind klar Zivilisationskrankheiten.
Da hilft nur: Zurück zur Natur!
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034
26.02.2015, 15:11 Uhr
jasmin



Für die Entwicklung der Kinder, sowohl die physische wie auch die psychische, ist es wichtig, dass sie draußen an der frischen Luft frei spielen können. Das ist nur natürlich und unterstützt unter anderem auch ihr Immunsystem. Allerdings haben die Gefahren, vor allem im urbanen Umfeld zugenommen. Als Eltern muss man besonders auch darauf achten, dass sie nicht durch toxische Stoffe belastet werden.
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035
01.03.2015, 09:54 Uhr
hornisse



Echt interessantes Thema - und gar nicht so leicht, da eine eindeutige Position zu beziehen!

Ich selbst konnte als Kind noch viel draußen spielen, im Garten, am Stadtrand, leider nicht so richtig auf dem Land. Es hat mir viel Spaß gemacht, wenn wir ganz in unseren Abenteuerwelten versunken waren. Allein schon deshalb würde ich auch meinen Kindern diese Möglichkeit bieten.
Und, wer weiß, vielleicht hat das tatsächlich zu meiner ganz guten Gesundheit beigetragen!
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036
22.06.2017, 23:00 Uhr
Yeliz



Wenn ich mich so umschaue in meiner Familie finde ich schon, dass die, die noch auf dem Land mit Tieren aufgewachsen sind, schon sehr viel robuster sind als die aus der Stadt und die jüngere Generation.
Keiner von denen hat eine Allergie.
Ich glaube entzwischen schon, dass Kinder im Dreck spielen müssen.
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037
02.09.2017, 13:10 Uhr
cassy



Ich glaube mitlerweile auch, dass man Kindern eine natürlichere Umgebung bieten sollte, in der sie im Dreck spielen können und sich so abhärten gegen Keime und Allergene.
Wenn man in der Stadt wohnt ist das allerdings nicht so einfach. Der Dreck dort ist zum Teil hochgiftig. Eine Lösung für dieses Dilemma fällt mir leider nicht ein.
Habt ihr Ideen dazu?
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038
13.01.2018, 14:10 Uhr
tine



Ich fürchte auch, dass die Feinstaubbelastung eine derart negative Wirkung auf den Organismus hat, dass sie ständig das Immunsystem attackiert und schwächt. Dazu kommt noch, dass man erst in letzter Zeit begonnen hat das genauer zu untersuchen. Die meisten Stoffe sind in ihrer Wirkung noch gar nicht vollständig bekannt.
Eine Abhärtung als Kind kann zwar sinnvoll sein für ein funktionierendes Immunsystem, aber kann den neuen Giften auch nicht standhalten - denke ich.
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039
17.01.2018, 13:14 Uhr
mahe



Das ist nichts anderes als Desensibilisierung, gibts viel bei google zum nachschauen
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