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Mein Gesundheitsforum » Aktivitäten » Schlafdauer » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1- [ 2 ]
000
14.07.2008, 04:44 Uhr
tokoko



Ich weiß nicht so recht, ob meine Frage hier hinpasst; aber ich versuch's mal in der Annahme, sie tut es.

Mich würde interessieren (von vertraulicheren Quellen als Wikipedia & Co.), wie viel das MINIMUM an Schlaf beträgt, das der Mensch pro Nacht braucht, ohne seine Gesundheit zu schädigen.
Kann ich jede Nacht z.B. nur drei Stunden schlafen, ohne langfristig meine Gesundheit zu beanspruchen?
(Und wie sieht es mit unsteten Schlafrhythmen aus - schädigt das die Gesundheit?)
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001
15.07.2008, 00:20 Uhr
hornisse



Es ist schon so, dass wir bei ausreichend Schlaf weniger anfällig für Krankheiten und Infektionen etc. sibd. 3 Stunden sind auf die Dauer definitiv zu wenig. Weniger schlafen als sieben Stunden pro Nacht sollen sogar Bluthochdruck und Diabetes auslösen. Außerdem sinkt die leistungsfähigkeit und man wird schnell unausgeglichen und hippelig.
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002
16.07.2008, 00:22 Uhr
Rob



Das kann ich so nicht bestätigen. Ich schlafe seit Jahren höchstens 5 Stunden in der Nacht, außer am Wochenende. Mein Blutdruck ist aber okay und auch sonst gehts mir gut. Meiner Leistungsfähigkeit tut das jedenfalls keinen Abbruch. 3 Stunden auf die Dauer pack ich auch nicht.
rob
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003
16.07.2008, 11:09 Uhr
kerala



Der Körper regeneriert sich im Schlaf. Organe ebenso wie Gewebe, das während des Tages beschädigt wurden, z.B. durch zahlreiche unterschiedliche Umwelteinflüsse (Luft, Stress, Verletzungen) werden repariert während wir schlafen. Möglichst viel entspannter Schlaf bedeutet also auch viel Reparatur der Schädigungen. Dadurch werden Alterungsprozesse aufgehalten, was man besonders an der Haut erkennen kann.
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004
23.07.2008, 23:50 Uhr
selena



hallo ihr alle
ich dachte auch immer ich komm mit wenig schlaf aus und bin eine echte nachteule, aber mit der zeit hat das doch seine folgen. meine haut hat viel älter ausgesehen und ich hab sogar zugenommen, aber natürlich nicht gesdacht, dass es am schlafen liegt. Ich weiß nicht genau wie es funktioniert, aber es gibt eine langzeitstudie aus 2006 oder so (USA), da wurde bewiesen, dass leute, die 7 stunden schlafen, schlanker sind als die kurzschläfer und das obwohl sie genauso viel sport gemacht haben und die gleiche menge gegessen haben!
ich achte jetzt schon drauf wenigsten 6 stunden zu schlafen und wenn geht auch länger und bin wieder schlanker, habe bessere haut und bin fitter – das macht echt viel aus!
natürlich liegen die schlafprobleme nicht unbedingt daran, dass man einfach lieber länger feiert, sondern auch an zu viel stress oder schichtarbeit oder so - schlafentzug ist ja auch eine foltermetode!
notfalls muss man sich da hilfe vom arzt kolen
lg
selena
ganz interessant zum thema schlaf und stress:
http://www.zinkmangel.de/geist_seele/stress.php
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005
07.08.2008, 00:22 Uhr
Sabine



Weil wahrend des Schlafs sehr viele Stoffe ausgeschüttet werden, die das körpereigene Abwehrsystem aktivieren, kann sich ein Körper, der genügend Schlaf (= 7 Stunden) erhält, besser gegen Krankheitserreger wehren. Zudem werden beim Schlafen Entzündungsprozesse unterdrückt. Koronare Herzerkrankungen treten häufiger bei Menschen mit chronischen Schlafstörungen auf als bei Menschen, die ausreichend Schlaf bekommen.
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006
07.08.2008, 12:44 Uhr
HeidiSch



Man sollte schon 7 Stunden pro Nacht schlafen. Der Koerper braucht den Schlaf um am naechsten Tag wieder fit zu sein, sowohl physisch als auch psychisch!
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007
08.08.2008, 12:42 Uhr
Lena



Interessant zu dieser Frage finde ich aich, dass Kinder durch die Ausschüttung von Wachstumshormonen tatsächlich im Schlaf wachsen. Außerdem gibt es Belege, dass man besser lernen kann bzw. das Gelernte besser im Gedächtnis behält, wenn man ausreichend schläft. Für Kinder sind deshalb mindestens 8 Stunden wichtig für ihre Entwicklung aber auch als Erwachsener sollte man auf etwa 7 Stunden kommen.
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008
09.08.2008, 00:05 Uhr
Rolf



alles schön und gut, aber ich schlafe höchstens 6 stunden/nacht und das schon seit der pubertät. allerdings finde ich die idee spannend, dass mehr schlaf zu weniger gewicht führt, auch wenn ich mir da die zusammenhänge nicht so richtig vorstellen kann. dafür würde es sich ja glatt lohnen eine stunde mehr am tag für den schlaf zu opfern.
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009
11.08.2008, 17:28 Uhr
jaguar



Hormone sorgen dafür, dass man 8 Stunden und mehr durchschlafen kann ohne Hunger zu bekommen. Wenn der Schlaf längerfristig gestört ist, gibt es auch Probleme mit dem Hormonhaushalt und dadurch nimmt das Hungergefühl und deshalb das Gewicht zu. Wer also seine 7 Stunden Schlaf einhält, der hat weniger Probleme mit dem Gewicht.
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010
13.08.2008, 00:31 Uhr
stefan



Durch zu wenig Schlaf steigt auch das Risiko für Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich an. Auch das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöht sich. Wer auf seine Gesundheit achten will, sollte etwa 7 Stunden jede Nacht schlafen.
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011
14.08.2008, 11:24 Uhr
Judith



Wer immer zu wenig Schlaf hat, neigt eher zu Depressionen als die Ausgeschlafenen. Unsere Psyche erholt sich im Schlaf. Ausgeschlafene sind meist ausgeglichenere Menschen, die mit Belastungen leichter fertig werden. Zudem sind sie auch leistungsfähiger.
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012
15.08.2008, 16:23 Uhr
Anja



Wenn man es nicht schfft nachts immer so lange zu schlafen, kann auch ein Mittagsschlaf Abhilfe schaffen. Es gibt sogar Experten, die zu einem kurzen Nickerchen am Nachmittag raten! In den südlichen Ländern ist das ja schon immer üblich und ich denke, es entspricht auch unserem Biorhytmus.
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013
02.09.2008, 11:29 Uhr
Rob



7 Stunden pro Nacht schaff ich gar nicht, kommt mir auch wie Verschwendung vor. Mittags hab ich auch keine Zeit eine siesta zu machen. Ich muss aber täglich lange mit dem Zug fahren und da sitz ich ja eigentlich nur ganz entspannt rum. Dabei ruht sich doch mein Körper genug aus. Meine Freizeit will ich nicht nur mit Schlafen verbringen.
rob
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014
03.09.2008, 00:12 Uhr
Judith



Der Schlaf dient nicht nur dazu sich körperlich auszuruhen sondern ist auch für die grauen Zellen wichtig. Tiefer Schlaf ist keine Bewusstlosigkeit sondern das Gehirn ist sogar besonders aktiv. Träume verarbeiten den Tag und alles, womit man sich bewusst oder unbewusst auseinandersetzen musste. Damit sich auch der Geist erholt, brauchen wir ausreichend Schlaf. Der fördert die Konzentration und hilft lernfähig zu bleiben.
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015
15.02.2009, 00:46 Uhr
Rita



Ausreichend Schlaf ist besonders wichtig für unser Immunsystem. Abwehrkräfte werden aufgebaut, Energien neu gewonnen und Zellen regenerieren sich. Dabei ist es besonders wichtig, dass einmal in 24 Stunden auch eine Tiefschlafphase erreicht wird und nicht unterbrochen wird, wie dies oft bei etwas längeren Mittagsnickerchen geschieht. Der Körper ist dann oft mehr gestresst als erholt. Das erklärt auch warum man sich nach einem Mittagsschlaf oft wenig frisch, sondern eher wie "erschlagen" fühlt - teils auch schlechte Laune hat. Also besser nachts zusammenhängend 6 - 8 Stunden schlafen.
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016
15.02.2009, 01:08 Uhr
Rita



Bei "Wissen vor 8"
am 5. März 2009 um 19:45 in der ARD
wir das Thema:
"Wie gefährlich ist Schlafmangel?"
behandelt
- ggf. können hier weitere Erkenntnisse gewonnen werden.
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017
09.03.2009, 15:05 Uhr
poldi8000



Schlafmangel macht alt. In der Anti-Aging Gemeinde wird Schlaf und Langlebigkeit ausführlich behandelt.

weiterlesen www.ratgeber.web8000.de/html/schlaf.html

Dieser Post wurde am 09.03.2009 um 15:08 Uhr von poldi8000 editiert.
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018
15.10.2009, 01:04 Uhr
Lisa



Es gibt Phasen im Sommer da ist Aktivität gekoppelt an weniger Schlaf. Im winter schlafe ich definitiv mehr. Die hier häufig angeführten 7 Stunden sind im Grunde Jahresdurchschnitt. Im Sommer weniger, im Winter mehr.
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019
10.01.2011, 10:13 Uhr
tangram



ZDF sucht Menschen mit schweren Schlafstörungen

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Kontakt: Dominique Klughammer, d.klughammer@web.de,

Über Ihre Mithilfe freuen wir uns sehr. Wir denken, das Thema verdient einen sensiblen Umgang und eine breite Öffentlichkeit.

Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank im voraus
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020
12.01.2011, 08:52 Uhr
axberner



Auf keinen Fall nur drei Stunden. Man sollte soweit ich weiß zwischen 7 und 8 Stunden ununterbrochenen Schlaf haben....
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021
09.06.2011, 11:15 Uhr
Dany



Hey tokoko, Du hast im Juli 2008 den Thread eröffnet:
"Mich würde interessieren (von vertraulicheren Quellen als Wikipedia & Co.), wie viel das MINIMUM an Schlaf beträgt, das der Mensch pro Nacht braucht, ohne seine Gesundheit zu schädigen.
Kann ich jede Nacht z.B. nur drei Stunden schlafen, ohne langfristig meine Gesundheit zu beanspruchen?
(Und wie sieht es mit unsteten Schlafrhythmen aus - schädigt das die Gesundheit?"
Da ich nicht weiß, wie man Zitate postet, hab ich mal dein O-Ton reingestellt, lol...
Also auch mich interessiert das Thema und freu mich auf Infos über verlässliche Quellen!
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nicht die Quantität, sondern Qualität an Schlaf bei mir ausmacht, ob ich ausgeschlafen bin, d.h. nicht wieviel, sondern wie ich geschlafen habe! Außerdem hat jeder Mensch seinen eigenen Schlafrythmus.
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022
04.10.2011, 14:49 Uhr
Emma1982



Also ich stimme Dany schonmal in der Hinsicht zu, dass jeder seinen eigenen Schlafrhythmus hat. Die einen brauchen halt mehr Schlaf und die anderen etwas weniger. Doch drei Stunden sind absolut zu wenig. Auf die Dauer wird der Körper einem dann wahrscheinlich auch entsprechende Signale senden!
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023
18.10.2011, 10:21 Uhr
idi



Ich habe es gerade noch einmal in einer Fachzeitschrift gelesen: Ausreichend Schlaf bedeutet 6-8 Stunden. Da sind wir einem Durchschnitt von 7, der hier im Forum auch schon angegeben wurde. Natürlich kann man die 7 Stunden verteilen, z.B. 5 nachts und 2 beim Mittagschlaf, aber wer dauerhaft unter dem Durchschnitt bleibt, schadet seiner Gesundheit.
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024
20.01.2012, 12:51 Uhr
lakawi



Was oft vergessen wird, ist, dass es beim "richtigen Schlaf" nicht nur auf die Quantität, sondern auch auf die Qualität ankommt. Es gibt somit mehrere Faktoren, wodurch der Schlaf uns beeinflusst! So kann man beispielsweise auch gar nicht festlegen, dass 8 Stunden Schlaf ein Muss sind. Die Schlafdauer ist auch von dem persönlichen Organismus einer Person abhängig.
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