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Mein Gesundheitsforum » Über 50 – und jetzt?! » Oma, Gehhilfe, Altersheim, usw. » Threadansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
10.07.2015, 12:44 Uhr
Gagogu



Hallo

Meine Oma ist jetzt 72 Jahre alt und war lange Zeit eigentlich recht fit, jedoch hat man ihr in den letzten Jahren den Zahn der Zeit immer mehr angesehen. Physisch sowie psychisch )=. Darum fange ich nun an, zusammen mit meiner Mutter, mich über Gehhilfen, Altersheime, Arztbesuche, Pflegedienste etc. zu informieren und vertraut zu machen, so dass wir bereit sind, sollte eins dieser Dinge womöglich bald zutreffen. Was habt ihr in diesem Kontext so für "Vorkehrungen" getroffen, was sind eure Erfahrungen, oder was habt ihr allgemein dazu zu sagen? Jeglicher Senf ist erwünscht. Ich brauche viele Anregungen.

Vielen Dank schon mal!
Grüße
--
Manche Leute drücken nur ein Auge zu um besser zielen zu können.
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001
10.07.2015, 13:12 Uhr
AliGator86



Servus^^

Das du das tun musst tut mir leid, ist aber gleichzeitig sehr ehrenwert. Würde das aber an eurer Stelle nicht weiter rumposaunen, zumindest nicht innerhalb der Familie. Ich hatte nämlich mal die Erfahrung machen dürfen, dass die Ur-Oma eines Freundes sich aus reinem Trotz gegen alles mögliche was man ihr "geben" wollte, gewehrt hat, weil die Familie zuvor verlauten lassen hat, das sie vielleicht ins Altersheim kommen würde, oder einen Pflegedienst bekommt und so weiter und so fort. Danach hat sie wohl Probleme mit ihrem Stolz/Ego gehabt, weswegen die ganze Aktion in Streit endete. Aufjedenfall bin ich gerade selbst auf der Recherche zu Gehhilfen auf http://www.seniorenrollator.de/, da meine Ur-Oma ihren 85er feiern wird, und ich ihr gerne einen Rollator schenken würde. Natürlich schenke ich ihr das außerhalb der Feierlichkeiten, um sie nicht zu kränken. Jedoch weiß ich dass sie einen braucht früher oder später und mit ihr abgesprochen ist es auch, also passt alles. Übrigens: Rollatoren gibt es auch auf Rezept und wenn man sie sich so kauft gehen die Preise bei 80€ los und hören bei ca. 300€ auf. Ich würde dann zu einem raten, mit dem man auch durch den Wald spazieren kann. Zu den anderen Dingen kann ich dir leider nichts sagen, ich musste mich noch um kein Altersheim o.ä. kümmern und hoffe ich werde es auch nicht tun müssen. Geistig ist meine Ur-Oma jedenfalls noch sehr fit und ich hoffe das bleibt bis zu ihrem Ableben auch so.

Liebe Grüße
--
Wie kann man aus dem Rahmen fallen, wenn man noch nicht mal im Bilde war?
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002
30.07.2015, 10:30 Uhr
Gagogu



Vielen Dank für die Antwort. . Hab dein Link mal angeschaut und mir viele Infos reingezogen, sowie weiter im Netz recherchiert. Ich denke ich weiß jetzt worauf es im wesentlichen ankommt. Dankesehr.
--
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003
14.08.2015, 10:02 Uhr
KellJanas



Hallo
Meine Oma war mit über 70 auch ganz schön fit, es ließ allerdings rapide nach, so ein Umschwung kann von heute auf morgen kommen.
Wir haben unserer Oma auch einen Rollator gekauft. Später, als es ihr weniger gut ging, haben wir sie in behutsame Hände gegeben ( http://www.deutsche-pflegevermittlung.de ), weil mein Mann und ich und meine Eltern tagsüber so lange arbeiten (wir haben zudem keine Kinder). Sie wäre allein gewesen, deshalb fühlten wir uns mit dem Gedanken besser, Menschen aus Osteuropa, die ohnehin sehr liebevoll sind, unsere Oma anzuvertrauen.

Dieser Post wurde am 14.08.2015 um 10:04 Uhr von KellJanas editiert.
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004
14.08.2015, 20:22 Uhr
rebbera



Sehe ich auch so, solange sie meine Eltern gut behandeln
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005
04.09.2015, 12:20 Uhr
Judith



Gehhilfen, wie Rollatoren, werden vom Arzt verschrieben und von der Krankenkasse bezahlt. Mit dem Rezept geht man zu dem entsprechenden Geschäft in seiner Umgebung, z.B. Sanitätshäuser, und sucht das passende Gerät aus. Es ist unbedingt wichtig, dass der Nutzer, hier die Oma, mitkommt, damit der Rollator die richtige Höhe hat. Sie sollte die Geräte vor Ort ausprobieren, denn es nutzt ja nichts, wenn sie sich später nicht sicher damit fühlt und den Rollator am Ende gar nicht benutzt.
Bei der Ausstellung und Einlösung der Rezepte sind Ärzte und Kassen im Übrigen sehr großzügig - ganz anders als z.B. mit Physiotherapien.
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006
09.09.2015, 22:15 Uhr
CharlotteR



jap, nur in gute Hände geben, denn das sind wir ihnen schuldig
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007
31.10.2015, 19:35 Uhr
lakto



Also, wir haben einen ähnlichen Fall in der Familie und ich hätte eine Frage dazu:
Wird eine 24 stündige Intensivpflege auch ohne Beatmung bezahlt ? Und wenn Sie bezahlt wird, zu welchen Bedingungen ? Wir haben diese Intensivpflege-Ambulante gefunden http://www.garde-ambulante-intensivpflege.berlin/ und mich interessiert ob die Krankenkasse das bezahlen wird...

Ich nehme an, eine 24 stündige Intensivpflege wird dann bezahlt, wenn Diagnosen und Befunde eindeutig die Anwesnheit von intensivpflegerisch geschultem Fachpersonal erforderlich machen, da in anderem Fall lebensbedrohliche Zustände – oder zumindest starke Einbußen von Lebensqualität zu befürchten sind? Wir haben eine entsprechende ärztl. Verordnung ...

Vielen Dank im Voraus.
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008
10.01.2018, 22:20 Uhr
Sabine Klauser



Meine Oma hat starke Rückenschmerzen,
Kann mir jemand einen Tipp geben ? http://www.rueckenschmerzen-formel.de/
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